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Praxis für Berufs- und Laufbahnberatung

 

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15.09.2017

Burnout: Sind Sie gefährdet?

Stress am Arbeitsplatz ist heute weit verbreitet und gehört zu den grossen Herausforderungen der modernen Arbeitswelt. Die Gesundheitsförderung Schweiz ermittelt jährlich Kennzahlen zu den Auswirkungen von arbeitsbedingtem Stress auf die Gesundheit und kommt zum Schluss: Jede vierte erwerbstätige Person in der Schweiz fühlt sich erschöpft.

Wer dauerhaften Belastungen ausgesetzt ist und sich dabei müde und erschöpft fühlt, riskiert auf die Dauer seine körperliche und psychische Gesundheit. Stressauslösende Faktoren werden individuell sehr unterschiedlich wahrgenommen. Daher entwickeln einige Menschen schneller Ermüdungserscheinungen und in der Folge auch früher stärkere gesundheitliche Beschwerden als andere. Müdigkeit und Lustlosigkeit gehören zu den Frühsymptomen eines Burnouts. Ein Burnout entwickelt sich in der Regel schleichend und bleibt häufig über lange Zeit unbemerkt. Möchten Sie wissen, ob Sie persönlich Burnout gefährdet sind? Dann finden Sie es heraus mit diesem Test:

Burnout-Risiko-Test

Wer müde und erschöpft ist, setzt oft ungünstige Strategien zur Stressbewältigung ein. Dies führt schliesslich zu einer Negativspirale von wachsender Erschöpfung.

Mit diesen Strategien können Sie Ihre Stressresistenz steigern und Ihr Burnout-Risiko verringern:

Sorgen Sie dafür, dass Sie ausreichend Schlaf bekommen und planen Sie regelmässige Pausen in Ihren Alltag ein.

Ernähren Sie sich ausgewogen. Frisches Gemüse, Fisch, Früchte und Vollkornprodukte verringern das Risiko an einer Depression zu erkranken.

Entspannen Sie sich. Gehen Sie z.B. an die frische Luft und machen Sie einen Spaziergang durch die Natur. Vielleicht liegt es Ihnen eher regelmässig Ausdauersport zu betreiben. Auch Yoga-Übungen und Meditation können helfen einen guten Ausgleich zu finden.

Verbringen Sie Zeit mit guten Freunden. Wenn Sie in einem Stimmungstief sind, können soziale Kontakte darüber hinweg helfen.

Lernen Sie Nein zu sagen. Setzen Sie neue Prioritäten und achten Sie vermehrt auf Ihren Körper, Ihre Gefühle und Ihr eigenes Wohlbefinden.

Lea Haas - 12:30 @